You’ll find most recent tweets and updates

June 25, 2011

on Twitter.com/haplifnet and/or Facebook’s Frank Kalder wall and Global Haplifnet fan page.


The CANEDY CLAN gets people into U.S. MEDIA by PR

April 21, 2010

 

 About a Full Service Public Relations Firm

Need help getting published?

Don’t wait! It’s time to “define who you are”.

 

A great starting point is to find out which package best fits people’s needs. If it is wanted to demand a powerful message,

   Nikki Canedy-Kosmoski  

   THE PERSONAL PUBLICIST

   – Pennsylvania –

will identify a potential customer’s target market, and work – jointly – to determine the right strategy. A custom-built package will be tailored to help reach the pertinent goals and maintain success… Read more on YOUR TICKET TO THE MEDIA   

   

One of Nikki’s most recent projects is the promotion of

AprilDogCatcherWalker’s

SKIN A DOG book (see Haplifnet feature).

 

 

  

– Nikki and Sean Riggs, most recently, in Philadelphia –

 

On behalf of Haplif & Haplifnet I wish Nikki and April lots of success!

Frank Kalder (Global Haplifnet)    

Supplementary: DESIGNER FASHION GUIDE – Paris ▪ Milan ▪ London – by Jana Mohd  


SKIN A DOG author’s smashing DogCatcher appeal

April 17, 2010

 

This is way-out a most recommendable and unique book:

More Than One Way To Skin A Dog  

by AprilDogCatcherWalker of Philadelphia, USA.

 

– most gorgeous DogCatcher appeal –

Necessary information allows us to make informed decisions. Women have the right to know the truth about the men in their lives… read more on April’s marvelous website

You may get in contact with her via Twitter and Facebook  or, additionally, subscribe to her smashing NEWSLETTER.

 haplif – Frank Kalder (Global Haplifnet)

Supplementary: DESIGNER FASHION GUIDE – Paris ▪ Milan ▪ London – by Jana Mohd

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UPDATE – April 23, 2010

 

April “The Dogcatcher” Walker Launches Book Signing Tour at Horizon Books (see SkinaDog Club page on Facebook).


Globale Vernetzung – Umgangspraxis mit ’Social Media’

December 10, 2009

 

Vor dem Hintergrund eines Spiegel-Dreiteilers von Frank Schirrmacher

     1. Teil: Mein Kopf kommt nicht mehr mit
     2. Teil: Informationen fressen Aufmerksamkeit
     3. Teil: Google ist eine Machtmaschine

gab’s kürzlich eine  ARD-Beckmann-Sendung mit dem Autor (FS) und Günther Jauch “über die gravierenden Folgen der schönen neuen Computerwelt”.

Menschliche Bewusstseinsveränderungen und schleichend unbewusste Verhaltensanpassungsprozesse wurden u.a. ausführlich diskutiert. Jauch sei nun mehrere Stunden am Tag mit dem Internet und den eMails beschäftigt. Er kann’s auch nicht lassen, klagt aber, dass dabei viel Zeit verloren geht.

 Dazu annotierte Enni Sander, eine  IT-Studentin (Britin) und Online-Marketingexpertin:

Nun, sagen wir mal so. Social media ist eine gute Sache. Aber man muss sehr gut überlegen, was man der Welt in den unersättlichen Rachen wirft und was man lieber für sich behält. Das Medien-Monster lauert überall und ist unersättlich … Jeder ist auf dem Run nach neuen Informationen. Und da muss man einfach mal den Riegel vorschieben. Dann klappt das auch mit social media… (More about Enni)

Meine Antwort:

Genau, so sehe ich’s – ganz entspannt – ebenfalls. Ist sozusagen auch mein Approach.

Generelle Einschätzung von Twitter und Facebook

Das Problem bei den Social Media ist (von den USA ausgehend), dass die meisten User gar nicht – insbesondere bei Twitter – an Kontakten resp. Kommunikation interessiert sind. (Ausnahme lediglich eher nur auf lokaler Community-Ebene.)

Es geht den Leuten darum, nur noch irgendetwas an die Welt abzusondern. Ihren Status definieren sie über die Anzahl der Followers. Celebrities erreichen locker mehrere Millionen davon, während sie selbst so gut wie niemandem ’folgen’.

Je mehr Leuten man folgt, desto größer ist die Timeline-Verstopfung, so dass man nach einiger Zeit gar nichts mehr liest. Man guckt nur noch in die eigenen Feedbacks. Auch die neuen ’Lists’ bringen nur eine marginale Verbesserung.

Was mich betrifft, so folge ich möglichst wenigen Leuten (global), so dass ich wenigstens noch einigermaßen einen Überblick habe, wen ich mir da ins Boot geholt habe.

Bei Facebook ist’s analog. Dort ist die Anordnung der Beiträge recht sperrig, wodurch die Übersichtlichkeit – fürs schnelle Drübergucken – leidet. Zudem haben viele Leute mit der Methodik, dem Format, den Settings, … ein paar Problemchen, was sie eher davon fernzuhalten scheint…?!

Gute Kommunikationsbeispiele | Globale Vernetzung

Während ich zuvor (s.o.)  – pauschal – eine etwas resignierend anmutende Einschätzung präsentierte, lässt sich in Einzelfällen auch recht Positives vermelden.

Meine global ausgerichteten Twitteraktivitäten (seit April) brachten mir ausgezeichnete Kontakte, die von Kalifornien über die gesamten USA, Europa und Afrika bis Japan, Australien und Neuseeland reichen.

Darunter sind Menschen aus allen Schichten (Studenten, Wissenschaftler, Medienschaffende, Politiker, …), von denen ich jeweils prompt Antworten bekomme, wenn ich ihnen ein besonderes Thema direkt präsentiere oder eine Frage stelle.

Mit denjenigen – eher wenigen – Twitterern, die zusätzlich ein Facebook-Konto haben, kann dann – bei Bedarf – noch ausführlicher kommuniziert werden. Eine damit verbundene Empathie (Freudebekundungen, Anteilnahme, …) über derartige Austausche ist bei allen daran Beteiligten zu spüren.

Teilweise habe ich auch schon besondere Themen, die mit den Twitter- und Facebookfreunden behandelt wurden, hier im internationalen Blog von Haplif & Haplifnet vorgestellt.

haplif – Frank Kalder (Global Haplifnet) 


Biz Stone’s New Terms of Service for Twitter

September 15, 2009

 

As announced by an e-mail from the Twitter founder Biz Stone (September 12) his very fast-growing community has got new terms of service.

Related to “Potential of global Twitter usage till 2013” there’s been an appreciable communication (see several comments in German) with Enni Sander.

In order to enable this type of worthwhile talk on a wider (global) scale, I suggest to continue the commenting in English right here…   

haplif – Frank Kalder (Global Haplifnet)


Potential der globalen TWITTER-Nutzung bis 2013

August 26, 2009

 

Auszug / Excerpt

Twitter-Handbuch für Business-Nutzer

Twitter selbst sieht sich erst am Anfang: Nach Aussagen des Gründers Biz Stone habe man erst ein Prozent der Ziele erreicht. Außerdem rechnet das Unternehmen im Jahr 2013 mit einer Milliarde Nutzern – das wäre dann die Hälfte aller von Marktforschern für das Jahr prognostizierten Internetnutzer… Mehr dazu (Jason Hiner, Peter Marwan, ZDnet; via Enni Sander on Twitter)

Potential of global Twitter usage till 2013

Twitter Manual for business users

Twitter is still at the beginning: Biz Stone, the founder, states that only one percent (1%) of the goals has been reached. The company expects one (1) billion users in 2013. This would then be, according to the prognosis by market researches, half the global Internet users.

Supplementary: Becoming globally successful on Twitter 

haplif – Frank Kalder (Global Haplifnet)